Manchmal kommt man mit seiner Geschichtge nicht weiter, steckt in einem Denkloch. Dieses Denkloch kann viele Ursachen haben.  Manchmal liegt es am übergroßen Perfektionismus des Autors, an Selbstzweifeln, den Zweifeln und Kritik Anderer, die die eigene Stimme übertönen. Es kann auch sein, dass der Autor ein Angstthema bearbeitet, das ihn blockiert. Meistens liegt es jedoch daran, dass der Autor die Figur tatsächlich noch nicht gut genug kennt und somit nicht sicher ist, wie er die Handlung aufgleisen soll, welche Wendepunkte und welche Hindernisse er der Figur in den Weg legen muss, so dass sie sich verändert (sofern eine Charakterentwicklung angestrebt ist). Es kann auch daran liegen, dass ein Autor nicht das wahre Thema seiner Romanwelt kennt, und diese nicht mit den passenden Figuren bevölkert

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